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Erfahrungen von Senioren in den Dienst der Allgemeinheit setzen. Wir werden die Erfahrung von Senioren konkret nutzen, indem wir ihnen die Möglichkeit bieten, ihre Kompetenzen systematisch, z.B. bei der Entwicklungshilfe und im Benevolat (Sport,Kultur, (Weiter-) Bildung, Betreuung,...) einzusetzen. Wir werden hierfür die notwendigen gesetzlichen Voraussetzungen schaffen. |
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Alternatives, flexibles und altersgerechtes Wohnen in der Heimatgemeinde. Wir werden alternative Wohnformen wie Seniorenwohngemeinschaften oder betreute
Wohnstrukturen schaffen und fördern. Zudem werden wir dafür sorgen, dass optimale
soziale und medizinische Dienste in der unmittelbaren Nachbarschaft zur Verfügung
stehen. |
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Betreutes Wohnen zu Hause, um das dritte Alter individuell gestalten zu können. Um zu verhindern, dass alte Menschen aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen werden,
wird die DP das Angebot für betreutes Wohnen zu Hause ausbauen. |
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Ein attraktives Qualitätsangebot in Alters- und Pflegestrukturen. Wir werden die Angebote in Alters- und Pflegeheimen attraktiver gestalten. Wir werden Wert auf sportliche, kulturelle und therapeutische Aktivitäten legen. |
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Bei Not sofortige und schnelle Hilfe. Die DP wird dafür sorgen, dass den Bürgern zu jedem Moment in jeder Region des Landes ein kompetentes Notarztdienstteam zur Verfügung steht. Daneben wird die DP den Freiwilligendienst reformieren. In Zukunft wird allen Bürgern ein gemeinsamer Rettungsdienst, bestehend aus allen Einheiten des Zivilschutzes und der freiwilligen Feuerwehr zur Verfügung stehen. |
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Spezialisierung von Krankenhäusern fördern. Nicht jedes Krankenhaus kann alle möglichen Operationen und Therapien anbieten. Wir werden in den verschiedenen Krankenhäusern weiter die Bildung von regelrechten Kompetenzzentren bzw. Spezialistenteams fördern. |
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Mehr Einzelbettzimmer. Die DP wird die Qualität der Beherbergung der Patienten in den Krankenhäusern verbessern. Die DP wird bei der Modernisierung und beim Ausbau der Spitallandschaft die Zahl der Einzelbettzimmer vergrößern. |
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Lokales und regionales Apothekennetz und Medikamente auf Rädern. Die DP wird das Apothekennetz lokal und regional ausbauen wo notwendig. In den ländlichen Regionen können Medikamente von zu Hause aus bestellt und frei Haus geliefert werden. |
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Heute sichere Renten für alle Bürger. Die DP wird die Renten in Zukunft weiterhin gemäß den bestehenden gesetzlichen Verpflichtungen regelmäßig anpassen. Um die Zukunft der Renten abzusichern, wird die DP einen « Rententisch 2 » einsetzen. |
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Es gibt keine Politik für junge Senioren. Altersarmut, Vereinsamung, Pflegebedürftigkeit und Abhängigkeit sind die größten Ängste, die Menschen vor dem Altern verspüren. Diesen Ängsten begegnet die derzeitige Politik nur in beschränktem Maß. Seniorenpolitik begrenzt sich mehr oder weniger auf das Einrichten von staatlichen Alters- und Pflegegeheimen und richtet sich demnach eher an das vierte Lebensalter. |
2009-04-17 23:18:00 / Claire Staudt Mme Och DP Politiker hun eis ofhängech Senioren vergiess!
Sech em jonk Senioren bekëmmeren as gudd. Mé déi aal Senioren soll een och net vergiéssen! An déi aal Senioren déi net méi 100% fitt sin gin ganz vun der Gesellschaft ofgeschriwen! Un deenen aalen Leit machen sech dann nemmen nach t'Dokteren Suen: Anxiolitiques + Anti-dépresseurs + Sédatifs, an dann sin déi aal Leit an engem Rollstull "rouechgestalt" !!! Waat machen eis Politiker fir déi Wieler. Eis fortschrëttlech Gesellschaft hei zu Lëtzebuerg as faul! 2009-01-31 17:20:00 / Claudine Endlech huet een et kapéiert! Firwat ginn et kéng Fräizäit-Aktivitéiten fir déi jonk Senioren. (55-65)
Am Club Senior oder bei der Amiperas sinn nëmme Leit, déi eis Elteren kënnte sinn.
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Mehr als 200 Senioren sind heute noch in ausländischen Altersheimen untergebracht. In den Heimen bestehen Wartezeiten von sechs bis zwölf Monaten. Eine zentrale Beratungsstelle für Angehörige über das Angebot und die Kosten besteht nicht. Der aktuelle Bedarf an pflegerischer Betreuung ist nicht ermittelt und wir sind kaum auf den zukünftigen Bedarf für geriatrische Pflege eingestellt. |
2009-01-31 17:27:00 / Claudine Senioren-Park amplaatz Altersheim Wien säi Liewe laang an engem 1-Familljenhaus gewunnt huet, dee wëllt net am Alter an engem Appartementshaus landen, mat all séngen Nodeeler (Lärmbelästigung)
Firwat net eppes am Stil vun engem Ferienpark bauen, mat klénge Bungalowen fir 1-2 Persounen, mat engem zentralen Restaurant vu gudder Qualitéit (net deen üblichen Klinikfraass) an Akaafsméiglechkeeten, mat engem Botzdingscht an engem eegene Pflegedingscht. Dat ganzt an engem schéine Park, fir spadséieren ze goen an sech mat den Noperen ze treffen.
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Das dritte Alter will Leben genießen, aber die bestehende Politik geht an ihren Sorgen vorbei. Senioren sind zu Recht anspruchsvoll und selbstbewusst, sie haben eine bessere Bildung, vielfältigere Informations- und Kommunikationsmittel, bessere finanzielle Absicherung und vor allem bei den Frauen eine höhere Alltagskompetenz. Die Pluralisierung der Lebensstile erfordert entsprechende Antworten, sowohl im Wohnungsbau als auch bei den Siedlungs- und Quartierkonzepten und erst recht bei den Dienstleistungen. |
2009-01-31 17:35:00 / Claudine Eegene Choix Zum Vergläich:
Wann den Aendokter mir e Brëll verschreift, da ginn ech bei den Optiker an ech kafe mir dee Brëll, dee mir gefällt, a kréien duerfir vun der Krankekeess e bestëmmte Betrag erëm.
Wann ech awer e Stull fir an d'Dusch brauch, oder eng Biischt, fir de Réck ze wäschen, well ech a ménger Mobilitéit ageschränkt sinn, da muss ech dat iwwert mäin Dokter bei der Pflegeversëcherung als Aide technique ufroen. Da kënnt nach eng Persoun vun der Cellule d'évaluation laanscht, fir ze kucken, ob ech déi Hëllef och wierklech brauch. An dann däerf ech mir net einfach am Internet deen Artikel bestellen, dee ménge Besoinën entsprecht, an dann d'Rechnung aschécken, fir eppes erëmzekréien: Neen, do décidéiert d'Pflegeversëcherung, wat si fir mech kafen. Dat ass meeschtens dee leschten Schrott, an d'muss een dann och nach en halleft Jor drop wuarden.
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Die Erfahrung und Kompetenzen des dritten Alters werden nicht genutzt. Ältere Mitbürger fühlen sich oftmals nutzlos nach dem Übergang vom aktiven Leben ins Rentenalter. Dabei haben gerade ältere Mitbürger im Lauf ihres Lebens sehr viele Kompetenzen angesammelt, die unsere Gesellschaft bereichern können. Die Politik hat es allerdings bisher versäumt die Nutzung dieser Kompetenzen zu fördern. |
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Die Qualität der Pflege- und Gesundheitsversorgung ist verbesserungsfähig. Im internationalen Qualitätsvergleich schneidet das Luxemburger Gesundheitssystem, das zu den teuersten, aber auch großzügigsten der Welt gehört, nur mittelmäßig ab. Zudem besteht ein Mangel an Einzelbettzimmern in den Krankenhäusern, dies obwohl viele Menschen gerade hierfür eine Zusatzversicherung zahlen. |
2009-04-17 23:37:00 / Claire Staudt Mme All Altersheimer oder Maisons de Soins, ob privat oder staatlech missten, ouni am virraus ugemellt, kontrolléiert gin. Et as net normal dass Leit déi an eng "Maison de soins" gin ouni dat se "incontinent" sin Pampers opgezwongen kréien! T'Pflegepersonal därft och net aus der Psychiatrie kommen. Leit mat Parkinson oder Alzheimer sollen an därften net mat Patienten déi psychiatresch Problemer hun, gleichgestalt an gleichbehandelt gin!
Panorama de la santé 2007 (13. November 2007) mehr...
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Familien haben keine zentrale Anlaufstelle, wenn sie Hilfe brauchen. Viele Familien leisten einen sehr wichtigen Beitrag bei der Pflege älterer Familienmitglieder. Auf diesen Familien lastet ein sehr hoher Druck. Neben der Betreuung der Kinder, der Bewältigung des Familienalltags stellt die Betreuung und Pflege älterer Mitmenschen einen sehr hohen Kraftaufwand für diese Familien dar. Es fehlt vielen Familien eine Anlaufstelle, die eine pragmatische Hilfe und Beratung anbietet. |
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Renten sind heute sicher, jedoch nicht auf ewige Zeit. Je nach Wirtschaftswachstum müssen wir die Renten ab 2024/2028 mit Hilfe der Rentenreserven gegenfinanzieren. Bis 2034 bzw. 2041 werden die Rentenreserven erschöpft sein. Derzeit werden mit den Beiträgen von vier Aktiven die Rente eines Rentners finanziert wird, in 50 Jahren werden anderthalb Aktive die Rente eines Rentners finanzieren müssen. |
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Erfahrungen von Senioren in den Dienst der Allgemeinheit setzen. Wir werden die Erfahrung von Senioren konkret nutzen, indem wir ihnen die Möglichkeit bieten, ihre Kompetenzen systematisch, z.B. bei der Entwicklungshilfe und im Benevolat (Sport, Kultur, (Weiter-) Bildung, Betreuung,...) einzusetzen. Wir werden hierfür die notwendigen gesetzlichen Voraussetzungen schaffen. |
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Alternatives, flexibles und altersgerechtes Wohnen in der Heimatgemeinde. Wir werden zusammen mit den Gemeinden integrative Angebote für Senioren schaffen, die das generationenübergreifende Zusammenleben ermöglichen. Wir werden alternative Wohnformen wie Seniorenwohngemeinschaften oder betreute Wohnstrukturen schaffen und fördern. Bei größeren Siedlungsprojekten wird die DP diese alternativen Wohnformen für ältere Mitbürger mit einplanen. Zudem werden wir dafür sorgen, dass optimale soziale und medizinische Dienste in der unmittelbaren Nachbarschaft zur Verfügung stehen. |
Wahlmöglichkeit der Wohnformen Freiheit im Alter heißt auch, eine größere Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Wohnformen zu haben. Heute haben die Menschen zumeist die Wahl zwischen zu Hause bleiben oder Altersheim. Für viele Menschen ist die Vorstellung in ein Alters- oder Pflegeheim zu gehen jedoch mit Ängsten verbunden. Ältere Senioren nehmen daran vor allem die bedrohliche Seite des Verlusts wahr: Verloren gehen Autonomie, der Kontakt mit der vertrauten Lebens- und Wohnumgebung und Lebensfreude.
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Betreutes Wohnen zu Hause, um das dritte Alter individuell gestalten zu können. Um zu verhindern, dass alte Menschen aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen werden, obwohl sie sich zuhause auch noch versorgen könnten, wird die DP das Angebot für betreutes Wohnen zu Hause ausbauen. Je nach individuellen Wünschen sollen von kleinen Besorgungen bis hin zur umfassenden sozialen und medizinischen Betreuung alle Dienstleistungen angeboten werden. |
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Ein attraktives Qualitätsangebot in Alters- und Pflegestrukturen. Wir werden die Angebote in Alters- und Pflegeheimen attraktiver gestalten. Wir werden Wert auf sportliche, kulturelle und therapeutische Aktivitäten legen, die geistig und körperlich fit halten und die Zufriedenheit und Lebensqualität der Senioren verbessern. Zudem werden wir ein echtes fachliches Qualitätsmanagement in Bezug auf die angebotene Pflege gewährleisten. |
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Zentrale Beratungsstelle für Senioren und Angehörige. Die DP wird eine zentrale Beratungsstelle einrichten, die Senioren und Angehörige umfassend über die Versorgungsstrukturen und Leistungsangebote informieren, eine gezielte Wohnberatung über vorsorgende Wohnungsanpassungsmaßnahmen anbieten und für mehr Transparenz bei den Kosten sorgen wird. |
Aufgaben der Zentralen Beratungstelle 55 Prozent der Langzeitbewohner in den staatlichen, integrierten Altenheimen (Centres intégrés pour personnes âgées, CIPA) sind tatsächlich pflegebedürftig, in den reinen Pflegeheimen (maisons de soins) sind es 93 Prozent (InSight SantéSecu 2/2007). Da es an Akutbetten fehlt, weil Altenheime autonome Patienten aufnehmen, baut Luxemburg neue Häuser für Pflegebedürftige. Hier gilt es umzustrukturieren, erst den genauen Bedarf an Pflegebetten festzustellen und Alternativen anzubieten.
Die im Alter zunehmende Gebrechlichkeit und höhere Sturzgefahr führt oft zu häuslichen Unfällen und einem Unsicherheitsgefühl, die ein autonomes Leben gefährden. Vielfach geht es da um kleine Verbesserungen, die aber sehr entscheidend für eine selbständige Lebens- und Haushaltsführung werden können. Die von der DP eingerichtete zentrale Beratungsstelle wird auch eine gezielte Wohnberatung über vorsorgende Wohnungsanpassungsmaßnahmen anbieten und die erforderlichen Maßnahmen auch sozialgerecht finanzieren.
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Bei Not sofortige und schnelle Hilfe: Notarztdienst und gemeinsamer Rettungsdienst. Die DP wird dafür sorgen, dass den Bürgern zu jedem Moment in jeder Region des Landes ein kompetentes Notarztdienstteam zur Verfügung steht. Daneben wird die DP den Freiwilligendienst reformieren. In Zukunft wird allen Bürgern ein gemeinsamer Rettungsdienst, bestehend aus allen Einheiten des Zivilschutzes und der freiwilligen Feuerwehr zur Verfügung stehen. Dabei werden wir die Arbeit der Freiwilligen professionell unterstützen und ihre Arbeitsbedingungen verbessern. |
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Moderne Krankenhäuser in allen Regionen des Landes. Die DP wird auch in Zukunft dafür sorgen, dass allen Bürgern Krankenhäuser in ihrer Region zur Verfügung stehen. Die Fusionen und Kooperationen, die die DP in der Vergangenheit maßgeblich durch den so genannten Spitalplan gefördert hat, haben zu mehr Qualität im Krankenhauswesen geführt. Dieser Prozess der konsequenten Modernisierung und auch Kompetenzaufteilung in den Regionen wird weiterhin von der DP begleitet und unterstützt werden. |
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Spezialisierung von Krankenhäusern fördern, heißt bessere Resultate für die Patienten garantieren. Nicht jedes Krankenhaus kann alle möglichen Operationen und Therapien anbieten. Wir werden in den verschiedenen Krankenhäusern weiter die Bildung von regelrechten Kompetenzzentren bzw. Spezialistenteams fördern. Spezialisierte Operationen und Therapien werden bessere Resultate für die Patienten bringen. Unsere Krankenhäuser und die medizinischen Angebote werden hiermit zudem der Konkurrenzsituation mit der Großregion gewachsen bleiben. |
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Mehr Einzelbettzimmer Die DP wird die Qualität der Beherbergung der Patienten in den Krankenhäusern verbessern. Viele Patienten haben durch eine Zusatzversicherung Recht auf ein Einzelbettzimmer. Allerdings können die Krankenhäuser diesem Wunsch sehr oft nicht nachkommen. Die DP wird bei der Modernisierung und beim Ausbau der Spitallandschaft die Zahl der Einzelbettzimmer vergrößern. |
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Lokales und regionales Apothekennetz und Medikamente auf Rädern. Die DP wird das Apothekennetz lokal und regional ausbauen wo notwendig. In den ländlichen Regionen wird die DP den älteren Mitbürgern über das Konzept "Medikamente auf Rädern" entgegenkommen: Medikamente können von zu Hause aus bestellt werden und frei Haus den Menschen nach Hause geliefert werden. |
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Heute sichere Renten für alle Bürger. Die DP wird am bestehenden Rentensystem festhalten. Mit der DP wurde die Altersarmut in der Vergangenheit konsequent bekämpft. Die DP steht auch weiterhin zu diesem Engagement. Die DP wird die Renten in Zukunft weiterhin gemäß den bestehenden gesetzlichen Verpflichtungen regelmäßig anpassen. Um die Zukunft der Renten abzusichern, wird die DP einen "Rententisch 2" einsetzen. |
Déclaration finale du “ Rentendësch ” (16. Juli 2001) mehr...
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Mit unserer Politik werden Sie Ihr Alter genießen können. |
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