2-nei-DP-Schäffen

Zwei neue DP-Schöffen

Josy Popov

Josy Popov ist neuer Schöffe in Kopstal-Briddel. Mit 15 Jahren begann er seine Ausbildung zum Bäcker und Konditor, 1979 wurde er Meister und führte von 1980 bis 2010 die bekannte Bäckerei-Konditorei Popov in Bridel. Heute ist Josy Popov 66 Jahre alt. Er erteilt Unterricht für den Erwerb des Bootsführerscheins und sitzt in der Kommission des Kommissariats für maritime Angelegenheiten.

Josy Popov
Josy Popov

Josy Popov, warum engagieren sie sich politisch und warum in der DP?

JP: Die Menschen in der Gemeinde haben über 30 Jahre zu meinem Geschäftserfolg beigetragen. Als Politiker fühle ich mich den Menschen verpflichtet und will ihnen etwas zurückgeben. Die DP steht für Demokratie und deshalb bin ich der DP beigetreten.

Sie sind schon lange im Gemeinderat. Was sind Ihre Prioritäten als Schöffe für die nächsten drei Jahre?

JP: Zusammen mit Carlo Schmit, der die letzten drei ​​Jahren Bürgermeister war, haben wir große Projekte gestartet: Ein neues Maison Relais, die Erweiterung des Schulcampus, eine neue Halle für den technischen Dienst, die Renovierung des Zentrums ‚Wirtspesch‘ und vieles mehr. Projekte, die ich so gut wie möglich weiterführen möchte.

Was gefällt Ihnen in ihrer Gemeinde am besten?

JP: Ich habe das besondere Glück, in einer grünen Oase am Stadtrand von Luxemburg zu leben.

Marc Schramer

Marc Schramer ist neuer Schöffe in Mondercange. Der 46-jährige Vater von zwei Jungs arbeitet am Theater in Esch. In seiner Freizeit werkelt er gerne im Garten und geht wandern.

Marc Schramer
Marc Schramer

Marc Schramer, warum sind sie politisch aktiv geworden und warum in der DP?

MS: Politik war bei uns zu Hause immer präsent und ich habe Ungerechtigkeit und Diskriminierung nie akzeptiert. Die DP hat die Grundwerte immer großgeschrieben; für mich bedeutet das, die Ideen anderer zu respektieren.

Sie sind schon lange im Gemeinderat. Was sind Ihre Prioritäten als Schöffe für die nächsten drei Jahre?

MS: Als DP-Fraktion in Mondercange haben wir uns dafür stark gemacht, ein Maison Relais neben der Schule zu bauen. Wir werden dort einen sehr schönen Schulcampus haben. Für mich ist es auch sehr wichtig, dass unsere Gemeinde ein Alters- und Pflegeheim für unsere älteren Bürger bekommt. Ein weiteres Ziel ist es, die Dorfzentren unserer Ortsteile wieder zum Leben zu erwecken.

Was gefällt Ihnen in ihrer Gemeinde am besten?

MS: Unsere Gemeinde hat immer noch einen ländlichen Charakter, und dennoch haben wir sehr gute Verbindungen nach Esch und zur Hauptstadt.

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