Das MMUST-Projekt: Bessere Organisation der grenzüberschreitenden Mobilität

Das Projekt "Multimodales Modell und grenzüberschreitende Mobilitätsszenarien" analysiert Verkehrsströme, um die Organisation der Mobilität in der Großregion zu verbessern. Der Abgeordnete der DP Max Hahn erkundigte sich beim zuständigen Minister nach dem Stand des Projekts und den möglichen ersten Ergebnissen.

« De Projet MMUST (modèle multimodal et scénarios de mobilité transfrontaliers), un deem de Mobilitéitsministère zënter 2018 zesumme mat 22 Partneren aus véier Länner schafft, ass en europawäit eenzegaartege Projet fir d’Verkéiersflëss an der Grenzregioun ze modelléieren an an Zukunft de grenziwwerschreidende Trafic besser kënnen z’organiséieren.

An deem Kader wollt ech dem Här Minister fir Mobilitéit an ëffentlech Aarbechte folgend Froe stellen:

– Kann den Här Minister Detailer zu dësem Projet ginn ?

– Wéi wäit sinn d’Aarbechten un deem Projet fortgeschratt ?

– Kann den Här Minister schonn en Tëschebilan vum Projet maachen ?

– Wéi eng konkret Plus-value fir d’Verkéiersplanung zu Lëtzebuerg an an der Grenzregioun gëtt sech vum Projet vu Säit vum Ministère erwaart ? »

Möchten Sie eine Übersetzung dieser parlamentarischen Anfrage auf Deutsch ?

Teilen:

Facebook
Twitter
LinkedIn
Email
WhatsApp

Weitere parlamentarische Fragen

Warum wurde der Rückruf von Atemgeräten erst so spät bekannt?

Im Juli 2021 rief ein Unternehmen seine medizinischen Atemgeräte weltweit zurück. Dieser Rückruf wurde jedoch erst Ende Oktober in Luxemburg bekannt gegeben. Der DP-Abgeordnete Gusty Graas hat bei der Gesundheitsministerin nachgefragt, wer in einer solchen Situation für die Kommunikation mit den Betroffenen zuständig ist, warum die Information nicht rechtzeitig bekannt gegeben wurde und ob die Prozeduren unter Umständen angepasst werden müssten.

weiterlesen...

Werden zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um die vielen Fälle von Bronchiolitis zu meistern?

Die hohen Zahlen von Bronchiolitis führen zu einer Überlastung der Pädiatrien. In Frankreich wurde auf nationaler Ebene der „Weiße Plan“ angekündigt, ein sanitärer Notfall- und Krisenplan, der die Funktionsfähigkeit von Krankenhäusern im Falle einer Epidemie verbessern soll.
Die DP-Abgeordneten Carole Hartmann und Gilles Baum wollten von der Gesundheitsministerin wissen, ob hierzulande zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden, um die Gesundheitsversorgung unserer Kinder weiterhin zu gewährleisten und wie künftig eine Überlastung der Kinderstationen verhindert werden kann.

weiterlesen...

AMMD tritt aus dem Vorstand der Agentur eSanté aus

Die Mitglieder der AMMD sind aus dem Vorstand der Agentur eSanté ausgetreten. Die DP-Abgeordneten Carole Hartmann und Gusty Graas wollten von den zuständigen Ministern wissen, wie sie auf diesen Rücktritt reagieren, welche Auswirkungen dies auf die Arbeitsweise des Vorstandes haben wird und ob der Dialog mit der AMMD gesucht wird.

weiterlesen...