Wie oft verursachen Schönheitsoperationen in Luxemburg unerwünschte Nebenwirkungen?

Das Interesse an der Schönheitsmedizin wächst. Leider kommt es auch immer wieder vor, dass Eingriffe von Personen ohne entsprechende Ausbildung durchgeführt werden. Die Folgen sind echte Gefahren für die Patienten. Der DP-Abgeordnete Gusty Graas wollte von den zuständigen Ministern wissen, ob es Zahlen zu den Schönheitseingriffen in Luxemburg gibt und wie oft Patienten wegen unerwünschter Nebenwirkungen behandelt werden mussten.

Frage

« Une étude de l’International Master Course in Aging, un congrès européen réunissant les professionnels du secteur de la chirurgie et de la médecine esthétiques a révélé que depuis 2019 les 18 à 34 ans ont davantage recours à la chirurgie esthétique que les 50 à 60 ans.

En France, le nombre d’interventions en chirurgie esthétique a ainsi bondi de 20% en 2020.

Cet intérêt accru pour les interventions esthétiques attire également des faux professionnels sans formation adéquate. Cela représente un réel risque pour les patients, qui peuvent se retrouver avec des déformations du visage, une peau rétractée ou des croûtes noires.

Dans ce contexte, j’aimerais poser les questions suivantes à Madame la Ministre de la Santé et à Monsieur le Ministre de la Sécurité sociale :

  • Est-ce que le nombre d’interventions esthétiques par année est connu au Luxembourg?
  • Madame et Monsieur les Ministres, disposent-ils de chiffres concernant les patients traités au Luxembourg pour des effets secondaires indésirables causés par des interventions de chirurgie ou médecine esthétiques ?
  • Dans l’affirmative, quel est l’âge des patients traités ?
  • Madame la Ministre, dispose-t-elle d’informations sur des « faux professionnels » qui proposent des traitements dans le domaine de la médecine esthétique au Luxembourg ? Dans l’affirmative, comment le ministère de la Santé entend-il lutter contre ces traitements médicaux illégaux ? »

Möchten Sie eine Übersetzung dieser parlamentarischen Anfrage auf Deutsch ?

Teilen:

Facebook
Twitter
LinkedIn
Email
WhatsApp

Weitere parlamentarische Fragen

Trinkwasser aus der Mosel?

Derzeit werden Untersuchungen durchgeführt, um das Wasser der Mosel in Zukunft möglicherweise zu Trinkwasser aufzubereiten. Die DP-Abgeordneten André Bauler und Gusty Graas haben nachgefragt, wann diese Studien abgeschlossen sein werden und wie es um die Wasserqualität der Mosel steht.

weiterlesen...

Erweiterung der Todesstrafe in Belarus

Am 18. März dieses Jahres hat Belarus per Dekret die Möglichkeit mit der Todesstrafe bestraft zu werden erweitert, sodass nun nicht nur die Täter einer terroristischen Handlung, sondern auch diejenigen, die eine solche Tat versucht haben sollen, mit der Todesstrafe bestraft werden können. Die Opposition sieht in dieser Entscheidung einen Versuch, die freie Meinungsäußerung und die Regierungsgegner zu unterdrücken. Wie ist diese Situation einzuschätzen? Unser Abgeordneter Gusty Graas hat sich beim Außenministerium erkundigt.

weiterlesen...

Handyradare auch in Luxemburg?

In Trier und Mainz hat die Polizei ein Pilotprojekt eines mobilen Handyradars gestartet. Die DP-Abgeordneten Gusty Graas und Max Hahn haben nachgefragt, ob dieses Radar nicht auch in Luxemburg eingesetzt werden könnte.

weiterlesen...