Erhöhung der Erdölpreise: eine Index-Anpassung für dieses Jahr?

Neben Diesel und Benzin sind auch andere Rohstoffe über die letzten Monate deutlich teurer geworden. Unser Abgeordneter André Bauler hat beim Wirtschaftsminister nachgefragt was die Gründe für diese Preisentwicklung sind und welche Konsequenzen diese für die nächste Lohnindexierung mit sich bringt.

« Depuis plusieurs semaines, les prix pétroliers ne cessent d’augmenter à pas rapides si bien que d’aucuns anticipent une éventuelle reprise nette de l’inflation vers la fin de l’année en cours. 

Voilà pourquoi j’aimerais poser les questions suivantes à Monsieur le Ministre de l’Économie :

  • Monsieur le Ministre peut-il dresser l’évolution des prix pétroliers par catégorie de carburant depuis janvier 2020 ?
  • Quelles sont les raisons ou facteurs les plus divers qui déterminent cette évolution depuis la fin de l’année dernière ?
  • Monsieur le Ministre est-il d’avis que cette évolution ne risque de favoriser des pressions inflationnistes étant donné que d’autres ressources naturelles, dont certains métaux, sont également en train de se renchérir sensiblement ?
  • Quel en pourrait être l’impact sur l’évolution de l’index ? Une nouvelle tranche indiciaire serait-elle déjà attendue pour cette année ? »

Anwort

Mit dem Ausbruch der Corona Krise sind die Erdölpreise drastisch gesunken. Am 24. April 2020 kostete ein Liter Super 98 weniger als 1 Euro – ein Preis der so zuletzt 2009 gemessen wurde. Seit Beginn des Jahres 2021 sind die Erdölpreise dann wieder stark gestiegen.

Dies sei besonders auf die größere Erdöl-Nachfrage im Kontext des weltweiten wirtschaftlichen Aufschwungs zurück zu führen, so die zuständigen Minister.

Im Gegensatz zum Erdöl, würde sich die Preisentwicklung anderer Rohstoffe nur indirekt auf die Konsumenten auswirken. Laut STATEC-Prognosen würde die nächste Lohn-Indexierung frühestens 2022 fällig sein.

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