Invasive Krebsarten in unseren Gewässern: Sind die Maßnahmen erfolgreich?

Der Signalkrebs und der Kamberkrebs sind zwei invasive Arten, die sich seit vielen Jahren in ganz Europa ausbreiten - mit verheerenden Auswirkungen auf die lokalen Ökosysteme. Die DP-Abgeordneten André Bauler und Gusty Graas wollten von der zuständigen Ministerin wissen, ob die im Aktionsplan vorgesehenen Maßnahmen bisher erfolgreich waren, wie viele dieser Tiere in den letzten Jahren gefangen oder gefischt werden konnten und weitere Einzelheiten zur Bekämpfung dieser invasiven Arten.

« L’Écrevisse signal (Pacifastacus leniusculus) et l’Écrevisse américaine (Faxonius limosus) sont des espèces exotiques envahissantes, qui se répandent à pas rapides dans nombre de cours d’eau européens depuis les années 1960.

Le Plan d’action pour espèces exotiques envahissantes relatif à ces deux espèces précise que compte tenu de leur répartition actuelle, une éradication ne peut être envisagée, et que l’objectif recherché sera par conséquent le contrôle de population, sauf pour des zones prioritaires, dans lesquelles des méthodes de gestion plus intensives seront mises en place.

Dans ce contexte nous aimerions poser les questions suivantes à Madame la Ministre de l’Environnement, du Climat et du Développement durable :

– Combien d’écrevisses signales et américaines ont été ou pêchées ou captées annuellement au fil des cinq dernières années ?

– Les différentes méthodes de régularisation des populations ont-elles eu le succès escompté durant les dernières années ?

– Les zones de gestion prioritaires ont-elles déjà été définies ? Dans l’affirmative, Madame la Ministre peut-elle fournir des informations supplémentaires sur la localisation de ces zones, les objectifs et méthodes de régulation choisies ?

– Des conventions pour une exploitation commerciale, telles que prévues par le plan d’action, ont-elles déjà pu être signées avec des restaurateurs ? »

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