Invasive Krebsarten in unseren Gewässern: Sind die Maßnahmen erfolgreich?

Der Signalkrebs und der Kamberkrebs sind zwei invasive Arten, die sich seit vielen Jahren in ganz Europa ausbreiten - mit verheerenden Auswirkungen auf die lokalen Ökosysteme. Die DP-Abgeordneten André Bauler und Gusty Graas wollten von der zuständigen Ministerin wissen, ob die im Aktionsplan vorgesehenen Maßnahmen bisher erfolgreich waren, wie viele dieser Tiere in den letzten Jahren gefangen oder gefischt werden konnten und weitere Einzelheiten zur Bekämpfung dieser invasiven Arten.

« L’Écrevisse signal (Pacifastacus leniusculus) et l’Écrevisse américaine (Faxonius limosus) sont des espèces exotiques envahissantes, qui se répandent à pas rapides dans nombre de cours d’eau européens depuis les années 1960.

Le Plan d’action pour espèces exotiques envahissantes relatif à ces deux espèces précise que compte tenu de leur répartition actuelle, une éradication ne peut être envisagée, et que l’objectif recherché sera par conséquent le contrôle de population, sauf pour des zones prioritaires, dans lesquelles des méthodes de gestion plus intensives seront mises en place.

Dans ce contexte nous aimerions poser les questions suivantes à Madame la Ministre de l’Environnement, du Climat et du Développement durable :

– Combien d’écrevisses signales et américaines ont été ou pêchées ou captées annuellement au fil des cinq dernières années ?

– Les différentes méthodes de régularisation des populations ont-elles eu le succès escompté durant les dernières années ?

– Les zones de gestion prioritaires ont-elles déjà été définies ? Dans l’affirmative, Madame la Ministre peut-elle fournir des informations supplémentaires sur la localisation de ces zones, les objectifs et méthodes de régulation choisies ?

– Des conventions pour une exploitation commerciale, telles que prévues par le plan d’action, ont-elles déjà pu être signées avec des restaurateurs ? »

Möchten Sie eine Übersetzung dieser parlamentarischen Anfrage auf Deutsch ?

Teilen:

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on email
Email
Share on whatsapp
WhatsApp

Weitere parlamentarische Fragen

Frachtschëff Transportschëff

Der Bau des Istanbul-Kanals

Die Pläne für die Schaffung eines neuen Schifffahrtskanals, der das Mittelmeer und das Schwarze Meer verbindet, haben national und international starke Kritik hervorgerufen. Laut einem kürzlich veröffentlichten offenen Brief, der von 104 ehemaligen türkischen Admiralen unterzeichnet wurde, würde der Bau dieses Kanals gegen die Montreux-Konvention verstoßen. Vor diesem Hintergrund hat unser Abgeordneter Gusty Graas eine Reihe von Fragen an die zuständigen Minister gestellt. Er wollte unter anderem wissen, ob diese Konstruktion tatsächlich gegen die Bestimmungen der Montreux-Konvention verstößt und welche internationalen Konsequenzen sich daraus ergeben würden.

weiterlesen...

Wie sieht es mit den Kapazitäten der Abfallentsorgung aus?

Mit dem ständigen Wachstum unserer Population steigt auch die Anzahl an Müll, den die lokalen Autoritäten entsorgen müssen. Die DP-Abgeordneten Carole Hartmann und Gilles Baum haben bei der Ministerin für Umwelt, Klima und nachhaltige Entwicklung u.a. nachgefragt, ob man bereits planen würde die Kapazitäten der Verbrennungsanlage in Leudelingen und der Mülldeponie Muertendall auszubauen.

weiterlesen...

Verwaltungen des öffentlichen Dienstes in der ‚Nordstad‘

Der Minister für Raumentwicklung hat in einem Interview den Wunsch geäussert, dass sich eine Reihe von Verwaltungen in der ‚Nordstad‘ niederlassen sollten. Als Stadt am Fluss und in der Natur verfügt die ‚Nordstad‘ über ein immenses Kapital, welches die Regierung in Zusammenarbeit und im Dialog mit den Gemeinden entwickeln möchte. Um welche Art von Administrationen handelt es sich und wo werden sie errichtet? Abgeordneter André Bauler hat bei den zuständigen Ministerien nachgefragt.

weiterlesen...