RGTR-Reform: Was unternimmt das Ministerium, um die Buslinien 110 und 111 wieder attraktiv zu machen?

Die neuen Buslinien 110 und 111 sind nach der RGTR-Reform für viele Menschen nicht mehr interessant genug, um das Auto stehen zu lassen, das hört man immer wieder aus der Region. Die DP-Abgeordnete Carole Hartmann hat deshalb beim zuständigen Minister nachgefragt, auf welche Art und Weise er gedenkt, diese Linien attraktiver zu machen.

« Dans le cadre de la réforme du réseau RGTR, la modification de l’itinéraire des lignes de bus 110 et 111 liant Echternach à la ville de Luxembourg a résulté en une augmentation considérable des temps de trajet, ce qui à son tour a diminué l’attractivité des transports en commun dans la région de manière non-négligeable. En effet, selon un sondage de la commune de Berdorf, ces modifications amèneraient 78% des participants à prendre leur voiture au lieu des transports en commun.

Pourtant, d’après un article de presse, le ministère prévoirait seulement des adaptations mineures, se limitant au déplacement du terminus du Kirchberg au Glacis à Luxembourg-ville pour au plus tard mai 2022, citant le manque de réclamations de citoyens concernés comme preuve que la réforme des deux lignes de bus serait accueillie favorablement par ceux-ci.

Dans ce contexte j’aimerais poser les questions suivantes à Monsieur le Ministre de la Mobilité et des Travaux publics :

  • Combien de réclamations Monsieur le Ministre a-t-il reçu concernant la réforme des deux lignes de bus en question ?
  • Le cas échéant, quelles suites Monsieur le Ministre entend-il donner à ces réclamations ? Quelles autres pistes Monsieur le Ministre entend-il poursuivre afin de rendre plus attractif de nouveau les lignes 110 et 111 et d’éviter qu’une grande partie des usagers n’aient recours au transport individuel ?
  • Pour quelles raisons est-il exclu que l’itinéraire passe de nouveau par Dommeldange et Eisch ?
  • Quelle est l’évolution du nombre de passagers journaliers sur les deux lignes en question au fil des trois dernières années ? »

Möchten Sie eine Übersetzung dieser parlamentarischen Anfrage auf Deutsch ?

Teilen:

Facebook
Twitter
LinkedIn
Email
WhatsApp

Weitere parlamentarische Fragen

Warum wurde der Rückruf von Atemgeräten erst so spät bekannt?

Im Juli 2021 rief ein Unternehmen seine medizinischen Atemgeräte weltweit zurück. Dieser Rückruf wurde jedoch erst Ende Oktober in Luxemburg bekannt gegeben. Der DP-Abgeordnete Gusty Graas hat bei der Gesundheitsministerin nachgefragt, wer in einer solchen Situation für die Kommunikation mit den Betroffenen zuständig ist, warum die Information nicht rechtzeitig bekannt gegeben wurde und ob die Prozeduren unter Umständen angepasst werden müssten.

weiterlesen...

Werden zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um die vielen Fälle von Bronchiolitis zu meistern?

Die hohen Zahlen von Bronchiolitis führen zu einer Überlastung der Pädiatrien. In Frankreich wurde auf nationaler Ebene der „Weiße Plan“ angekündigt, ein sanitärer Notfall- und Krisenplan, der die Funktionsfähigkeit von Krankenhäusern im Falle einer Epidemie verbessern soll.
Die DP-Abgeordneten Carole Hartmann und Gilles Baum wollten von der Gesundheitsministerin wissen, ob hierzulande zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden, um die Gesundheitsversorgung unserer Kinder weiterhin zu gewährleisten und wie künftig eine Überlastung der Kinderstationen verhindert werden kann.

weiterlesen...

AMMD tritt aus dem Vorstand der Agentur eSanté aus

Die Mitglieder der AMMD sind aus dem Vorstand der Agentur eSanté ausgetreten. Die DP-Abgeordneten Carole Hartmann und Gusty Graas wollten von den zuständigen Ministern wissen, wie sie auf diesen Rücktritt reagieren, welche Auswirkungen dies auf die Arbeitsweise des Vorstandes haben wird und ob der Dialog mit der AMMD gesucht wird.

weiterlesen...