Pierre Gramegna

Solide Reserven vor der Krise aufgebaut

Die augenblickliche Situation in unserem Land ist zweifelsohne außergewöhnlich.

Unsere Staatsfinanzen sind im Moment dennoch relativ gesund, da der Finanzminister Pierre Gramegna in den letzten Jahren eine weitsichtige Finanzpolitik betrieben hat, die uns – im Gegensatz zu den meisten anderen EU-Staaten – mehr Spielraum bietet um den Bürgern und der Wirtschaft zur Seite stehen zu können.

In den Jahren 2018 und 2019 hat der Staat nicht nur einen Überschuss für den Gesamtstaat, sondern auch für den Zentralstaat erzielt. Dies war seit der Bankenkrise im Jahre 2008 nicht mehr der Fall.

Unsere Staatsschuld wäre ohne die Coronapandemie auf unter 20% Schuld im Verhältnis zum BIP zurückgegangen. Das ist ein besserer Wert als die rund 24%, welche vor der ersten Regierung unter Premierminister Bettel 2013 herrschten.

Mit diesem Spielraum haben wir einen ehrgeizigen Stabilisierungs- und Ankurbelungsplan aufgestellt, wie es sonst nur ganz wenige EU-Staaten getan haben.

Das war sehr wichtig um durch die Krise zu kommen und den Neustart zu beschleunigen. Das Ziel dieser Investitionen ist es, das Land widerstandsfähiger zu machen: ökologisch, sozial und wirtschaftlich.

Darüber hinaus zeigt das Budget 2021, dass die DP das Land weiter auf die Zukunft vorbereitet. Das Budget für 2021 steht für eine positive Entwicklung im Wohnungsbau, für konsequente und solidarische Investitionen und für den Erhalt der Attraktivität des Landes. Unsere Investitionen sind während der Krise höher als im Jahr 2019. Das sagt alles!

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