Squatterproblem in Ettelbrück?

In Ettelbrück scheint sich ein Squatter-Hotspot gebildet zu haben, der ein gesundheitliches Risiko darstellen könnte. Die DP-Abgeordneten André Bauler und Gusty Graas haben bei der Gesundheitsministerin und dem Innenminister nachgefragt, ob die Sanitärinspektion bereits eingeschaltet wurde, über welche Instrumenten die Inspektion verfügt, um in solchen Fällen agieren zu können und ob der Drogenkonsum am Ettelbrücker Bahnhof seit Januar 2024 zugenommen hat.

Frage

„An der Press stoung rezent een Artikel iwwer en sou genannte Squatter-Hotspot ze liesen, deen sech zu Ettelbréck an de leschte Méint forméiert huet, wou ënner anerem och Droge géife konsuméiert ginn. Duerch Exkrementer an Dreck steigt de Risiko vun Infektiounen op dësem Hotspot. Kee Wonner, datt d’Awunner an d’Gemeng sech Suerge maachen an net sou richteg wëssen, wéi dës Situatioun entschäerft ka ginn ?

An deem Kader wollte mir der Madamm Ministesch fir Gesondheet a Sozialversécherung an dem Här Inneminister follgend Froe stellen: 

  • Ass d’Inspection sanitaire schonn ageschalt ginn, fir de betraffenen Terrain zu Ettelbréck ze besichen an eventuell Moossnamen z’ergräifen, wann déi ëffentlech Gesondheet a Fro gestallt wier?
  • Wa jo, iwwer wat fir Instrumenter verfüügt d’Inspektioun fir sou Situatiounen ze deblockéieren?
  • Wéi dacks an op wat fir enge Plazen ass d‘Inspektioun an de leschte Jore geruff ginn, fir änlech Hotspotten opzeléisen? 
  • Stëmmt et, datt de Phänomen vum Drogekonsum an de Garer Quartieren zu Esch/Uelzecht an zu Ettelbréck zanter Januar 2024 zougeholl huet?“  

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