Die Covid-Helpline funktioniert nicht immer optimal

Der DP-Abgeordnete Gusty Graas hat bei der Gesundheitsministerin unter Anderem nachgefragt, warum man bei der Helpline nicht über seine Position in der Warteschleife informiert wird.

Frage

« La Helpline Covid, une initiative louable, est à la disposition des citoyens pour toutes les questions concernant le Covid-19 ou les vaccins.

Il semble toutefois que le service ne fonctionne pas toujours de manière optimale. Les appels restent souvent longtemps sans réponse et une indication du temps d’attente, une pratique d’ailleurs courante dans beaucoup d’entreprises, fait défaut.

À ce sujet, j’aimerais donc poser les questions suivantes à Madame la Ministre de la Santé :

  • Madame la Ministre, peut-elle me renseigner sur le nombre  de personnes travaillant actuellement à la Helpline Covid ?
  • Combien de personnes appellent chaque jour la Helpline Covid ?
  • Madame la Ministre, ne juge-t-elle pas utile que les appelants soient informés de leur position dans la file d’attente ? »

Antwort

La helpline en relation avec la Covid-19 compte actuellement 29 ETP. A partir du 19 janvier prochain, elle sera cependant renforcée par 50 personnes supplémentaires auxquelles il a pu être fait appel via un marché public.

Le nombre d’appels dépend fortement du jour ainsi que de la situation épidémiologique. Par ailleurs, on constate une augmentation importante des appels suite à l’annonce de nouvelles dispositions légales ou de nouvelles recommandations sanitaires. Le nombre d’appels peut varier entre 1.500 et 12.500 appels par jour.

Au vu du nombre croissant d’appelants à la helpline, il est effectivement prévu, en parallèle à l’augmentation des ressources disponibles pour la gestion de la helpline, d’améliorer le dispositif afin de mieux servir les appelants. Cela peut notamment inclure l’option que les appelants soient informés du temps d’attente.

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